Tipps: Notebooks für die Reise – Travel Laptops & Co.

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Notebooks, Laptops, Ultrabooks für die Reise

Sie sind unsere ständigen Begleiter –  und gerade auf längeren Reisen und ganz besonders für ortsunabhängiges Arbeiten unentbehrlich. Kompakte Notebooks, die robust sind und nicht viel Platz und Gewicht einnehmen. Da ich auch eins gesucht habe und mich da eine Weile durch sehr viele Tests und Empfehlungen geklickt habe,  habe ich dir  5 Empfehlungen für Notebooks für die Reise zusammengestellt.

Zunächst einmal solltest du dir überlegen, wofür du dein Notebooks nutzen willst. Willst du unterwegs schnell mal Fotos bearbeiten, bevor du sie gleich uploadest oder kannst du das nicht auch später zuhause machen? Schreibst du von unterwegs einen Blog oder andere Texte, dann ist ein Smartphone wohl definitiv zu wenig. Aber vielleicht reicht dir ja ein kompaktes Tablet oder ein Convertible? Oder willst du einfach das Gefühl einer echten Tastatur haben und sofort arbeiten können, egal wo du bist?

Heutzutage gibt es eigentlich für jeden Wunsch und alle Anforderungen die passenden Geräte. Neben Smartphones, die ja eigentlich auch nur Computer mit Telefonfunktion sind, haben in den letzten Jahren sogenannte Convertibles ihren Platz im Markt gefunden. Sie sind die Brücke zwischen Notebook bzw. Laptop und Tablet. Typisch sind für alle Traveljunkies wohl eher Ultrabooks – also ziemlich leistungsfähige und dennoch kompakte Notebooks, die aber auch ihren Preis haben. Jetzt aber der Reihe nach:

Reisen schon im Namen: Das Acer Travelmate

Von Acer gibt es ziemlich viele „Travelmate“- Modelle für alle Preisklassen. Wie der Name schon verrät, versucht das Unternehmen hier ganze besonders Vielreisende anzusprechen. Auf den Travelmate Notebooks läuft in der Regel Windows 10. Das Travelmate X349 ist da schon ein gutes Beispiel für Reise-Notebooks.

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Mit einem 14″ Display ist es schon an der oberen Grenze dessen, was noch praktisch im Reisegepäck ist, wenn man viel unterwegs ist. Bei den meisten Fluggesellschaften landet es mit seinen Maßen auch noch im Bereich für’s Handgepäck. Mit einem Intel i5 und 256GB Speicherplatz bei einem Gewicht von 1,5 kg kannst du mit dem vorinstallierten Windows 10 sofort loslegen und hast auch ausreichend Power unter dem Gehäuse. Wenn du jedoch mehr oder auch weniger Power brauchst, dann schau dir mal andere Travelmate Modelle oder eines der folgenden Geräte an.

Kompakte Alleskönner Dell XPS Serie

Es wurde mir mehrfach empfohlen und ist derzeit definitiv eines der besten Ultrabooks auf dem Markt: Das Dell XPS 13 mit seinen verschiedenen Konfigurationen. Die XPS Serie ist auch in 12″ und 15″ erhältlich. 13″ – Notebooks finde ich persönlich am besten: Nicht zu klein und nicht zu groß und alles drin was man braucht.

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In vielen Tests gilt das Notebook von Dell als Konkurrenz zu Apples Macbooks in 13″. Neben seinem Infinity-Display und dem schlanken Design braucht es sich auch mit seinen inneren Werten nicht zu verstecken. Die sind von den Leistungswerten meist sogar stärker getaktet als gleichteure Macbook-Varianten.
Woher die schlechte Bewertungen bei Amazon kommt ist mir allerdings unverständlich. In den meisten Tipps von großen Magazinen und Portalen schneidet es ziemlich gut ab – also nicht täuschen lassen und selbst mal ausprobieren!

 

Der Klassiker Maxbook Air / Macbook Pro 

Für viele ist es in den letzten Jahren ein ständiger Begleiter geworden: Apples Macbook (Pro) bzw. Macbook Air. Bekanntermaßen um einiges teurer als die Konkurrenz entfachen sich an den Modellen des Giganten aus Cupertino regelmäßig rege Diskussionen von Mac-Liebhabern und Gegnern. Die Notebooks sind für ihre Langlebigkeit und einfache Bedienung bekannt.

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Die Hardware ist nicht immer das absolut neueste, dafür aber stimmig kombiniert. Auch hier gefällt mir die 13″ Variante am besten, auch das Gewicht stimmt. Die Displays sind Apple-üblich ziemlich gut. Wie momentan leider ebenso normal,  wird gerade am Speicherplatz bei allen Anbietern viel gespart. Wer Macbooks mit mehr als 256GB will, muss schon ziemlich tief in die Tasche greifen. Meine Empfehlung als guter Mittelweg: Das Macbook Pro Mid 2017. Wer unter 1000€ zahlen möchte, für den bleibt nur ein Macbook Air – oder ein gebrauchter Mac.

Lenovo Yoga

Wieso kann man einen Bildschirm nicht um 360° klappen? Diese und weitere Fragen müssen sich vor einiger Zeit auch die Techniker bei Lenovo gestellt haben und starteten darauf hin die Entwicklung der Yoga-Serie. Die Convertibles zeichnen sich dadurch aus, dass sich ihr Display mal eben komplett drehen lässt und man dann ein etwas dickeres Tablet mit Touchscreen in den Händen hält. Mit unter 1,5 kg sind sie für Reisen ideal leicht, für ein reines Tablet auf Dauer etwas schwer.

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Die Displays sind gut und für die Preise steckt auch ordentlich Leistung unter der Haube. Ein weiteres Ergebnis sind die Lenovo Miix(!)-Geräte. Die ähnlich wie Microsofts Surface-Tablets ein leistungsfähiges Tablet mit Extra Tastatur darstellen. Auf Reisen jedenfalls ein Begleiter, den man durchaus vorab mal antesten sollte. Auch hier gibt es nahezu für jede Preisklasse etwas. Die Miix-Serie beginnt sogar schon bei unter 300€ – falls du nur eine bessere Tippmaschine oder ähnliches suchst.

Microsoft Surface

Microsoft, sein Windows und die unzähligen Geräte auf dem es läuft. Mit seinen letzten Schritten hat das Unternehmen von Bill Gates viele positive Reaktionen hervorgerufen. Windows 10 scheint ein Erfolg zu werden und ist deswegen auf nahezu allen Nicht-Apple-Produkten vorinstalliert. Und auch bei den reisefreundlichen Convertibles spielt Microsoft jetzt mit – und das gar nicht mal schlecht. „Surface“ nennt sich die Produktreihe, in der sowohl leistungsstarke Tablets mit extra Tastaturen als auch Laptops angeboten werden. 12″ oder 13″ passen locker in jedes Handgepäck, die extrem schmalen Tastaturen (die man extra kaufen muss) nehmen ebenfalls fast keinen Platz weg.

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Fast hätte ich mich für ein Surface-Laptop entschieden. Leider wird es nur mit Windows S ausgeliefert, das wiederum keine Installationen von Software erlaubt, die nicht aus dem Microsoft-eigenen App-Store kommt. Schade. Ansonsten sind das Ultrabook wie auch die Tablets tolle Highend-Geräte, die auf Reisen leicht, leise und sicher ihren Dienst verrichten. Die Displays sind sehr gut und auch die sonstige Technik sorgt dafür, dass du dein mobiles Büro immer dabei hast. Preislich geht es hier aber auch erst im mittleren Segment los.

Fazit

Für die meisten digitalen Nomaden und Vielreisenden hat sich wohl eines der Macbooks als ständiger Begleiter etabliert. Nicht zuletzt aufgrund der einfachen Bedienung und Robustheit. Dennoch gibt es inzwischen zahlreiche Alternativen für jeden Geldbeutel, die einen Blick lohnen. Auch für weniger Geld bekommt man heute solide Technik, die für die meisten Aufgaben völlig ausreichend ist – und bei Verlust auch nicht ganz so tief ins Reisebudget haut. Fotos, Videos und Dokumente solltest du sowieso lieber in einer Cloud-Lösung speichern, dann kannst du von überall mit jedem Gerät darauf zugreifen.

Meine persönlichen Highlights in dieser Auswahl sind das XPS 13 und das Macbook. Die Surface-Angebote von Microsoft haben mich auch gereizt, hier hat mich aber letztendlich die Software (insb. Windows S) davon abgehalten – Schade.

Hast du noch weitere Vorschläge, welche Notebooks, Ultrabooks oder Convertible sich gut für Reisende eigenen? Schreibe es in die Kommentare! 

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