Blogger Tools 2018 – Teil 1

blogger tools 2018

WordPress und Co..

Das hier ist nur ein kleiner Einstieg zu WordPress. Mehr dazu gibt es demnächst in einem extra Artikel.

Blogger tools, Tipps 2018Kostet nichts, ist aber für jeden Blogger und Webseitenbetreiber heutzutage eine perfekte Basis um erstmal zu Starten: Das allseits beliebte WordPress.

Seit seinem Start 2003 hat das freie CMS (Content Management System) Millionen von Webseiten, Blogs, Portale u.v.m. zum Leben erweckt. Viele Hostinganbieter wie Strato oder 1&1 bietet direkt zum Start bereits Hosting-Pakete mir WordPress-Installationen für kleines Geld an.

WordPress selbst ist kostenlos und kann mit zahlreichen Plugins erweitert werden. Auch hier gibt es eine sehr große Entwicklergemeinde, die zahlreiche Plugins mit allen nur vorstellbaren Funktionen anbietet. Viele sind kostenlos oder zumindest in den Grundfunktionen frei zu haben. Extras kosten dann eben etwas. (Es gibt natürlich auch aufwändige Plugins, die von vornherein bezahlt werden müssen).

WordPress Themes

Das allererste, was einem Nutzer auffällt wenn er deine Seite besucht ist der Look. Hässliche oder unübersichtliche Seiten schrecken Nutzer ab und bringen sie dazu, deine Webseite schnell wieder zu verlassen. Für WordPress gibt es auch viele kostenlose, sogenannte “Themes”. Das sind komplette Designs, die du dir direkt aus dem WordPress heraus installieren und ihm so einen neuen Look verpassen kannst. Auch hier gibt es wieder zahlreiche kostenlose und noch mehr kostenpflichtige.

Kostenpflichtige werden meist einmalig bezahlt. Hier finden sich zum Teil sehr umfangreiche Designvorlagen mit zahlreichen Features wie besonderen Scroll-Effekten, speziellen Mobil-Funktionen etc. Wenn du kein Geld ausgeben willst, dann lohnt es sich, nach kostenlosen WordPress-Themes auch mal etwas länger zu suchen.

WordPress ist seit seinen Anfängen als einfaches Blog-System deutlich gewachsen. Durch die Komplexität ist es für große Seiten mit zehntausenden oder mehr Besuchern am Tag teilweise zu schwerfällig. Für die meisten sollte es zum schnellen Start einer Website aber locker reichen.

Natürlich ist WordPress nicht das einzige freie CMS. Für größere Webprojekte wird oft TYPO3 genutzt. Es ist allerdings gerade am Anfang deutlich schwieriger zu handlen als WordPress und fordert auch bei Setup und Design einiges an Erfahrung. Andere freie Möglichkeiten sind Joomla, Drupal oder Contao.

 

Canva

Nicht jeder ist Photoshop-Profi oder hat Lust, sich lange darin einzuarbeiten. Von den Kosten mal abgesehen. Und wenn es einfach nur eine schnelle, ansprechende Grafik, beispielsweise für Social Media-Posts sein soll, dann kann ich euch nur CANVA empfehlen!

canva blogger tools 2018 berlinandtheworld.de

Umfangreiche kostenlose Version

Mit diesem Webtool habt ihr im Browser immer eine kleine Suite für alle notwendigen Grafiken parat und selbst im kostenlosen Bereich bereits 8000 Designvorlagen dabei. Die Bedienung ist schnell und intuitiv und schon nach ein paar Klicks hat man wirklich tolle Ergebnisse. Wenn du die Vorlagen ein bisschen durchforstet, wird dir einiges bekannt vorkommen. Denn auch viele große Unternehmen setzen auf Looks, die Canva kostenfrei zur Verfügung stellt.

Bezahlversion

Für knapp 13$ im Monat gibt es die kleinere Bezahloption. Damit hast du unter anderem Zugriff auf 300.000 freie Fotos und Illustrationen, mehr Speicherplatz und kannst viele eigene Sachen abspeichern.

Canva gibt es auch als mobile App für Android und iOS!

 

GIMP

Das wahrscheinlich leistungsstärkste kostenlose Grafikprogramm fing einmal als Studentprojekt an, ist inzwischen aber schon über 20 Jahre alt: GIMP.

blogger tools 2018 gimp
GIMP Maskottchen Wilber

Ursprünglich wurde es für Linux- und Unix-Plattformen entwickelt, inzwischen gibt es das umfangreiche Bildbearbeitungsprogramm aber auch für Windows und MacOS.Es ist alles was man braucht dabei: Bearbeitungswerkzeuge, zahlreiche Filter und natürlich zahlreiche Plugins. Ideal um Fotos schnell, kostenlos und trotzdem professionell zu bearbeiten.

 

Pixabay / UnSplash / Flickr

Apropo Fotos. Nicht für jeden Beitrag hat man immer gleich das passende Foto parat. Aber auch dafür gibt es natürlich Alternativen. Das größte Problem bei fremdem Bild-Content: Das Copyright. Mit Pixabay und UnSplash gibt es aber auch dafür eine Abhilfe. Denn auf diesen beiden  Plattformen werden Hunderttausende von Fotos und Grafiken unter der Creative Commons-Lizenz CC0 zur Verfügung gestellt. Das heisst, man darf die Fotos  bearbeiten und verwenden, es gibt keine Copyrights. Einzige Einschränkung: Man darf auch die bearbeiteten Bilder nicht als sein eigenes Werk darstellen.

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Pixabay

Während Pixabay eher Fotos und Grafiken für jeden Zweck anbietet, finden sich bei UnSplash vor allem eher hochwertigere Fotos.

Eine weitere Möglichkeit passende Fotos zu finden, bietet Flickr. Hier muss man allerdings in der Suche unbedingt einschränken, unter welcher die Fotos stehen sollen. Am besten ohne bekannte Urheberrechtseinschränkungen. Hier muss meistens dennoch der Name des Fotografen mit angegeben werden, wenn man das Bild verwendet.

Im nächsten Teil geht es dann unter anderem um  Tools für deine Website-Analyse, Video- und Sound-Bearbeitung, die DSGVO und einiges mehr…

Hast du Tipps für Blogger-Tools? Dann freue ich mich auf deine Kommentare!!

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