Die WhatsApp-Airline: Low-Cost-Carrier Transavia baut jetzt sein Angebot ab München aus

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Bildmaterial: Transavia Downloadbereich

Die holländische „Transavia“ baut ihre Standorte in Deutschland aus. Den Anfang macht München. Ab 25. März wird das Streckennetz um 19 Ziele erweitert. Für preisbewusste Flieger in Süddeutschland gibt es damit ab März nun weitere Möglichkeiten, preiswert zu fliegen!

Der Markt der Low-Cost-Carrier, sprich Billigflugesellschaften, ist gerade in Europa heiß umkämpft. Alle großen Flugesellschaften haben Töchter im Billig-Segment. Für den Zusammenschluss von KLM und Air-France ist das in diesem Fall „Transavia“. Die Fluggesellschaft wurde bereits 1966 in Holland gegründet. Seit Anfang des Jahrtausends formierte sie sich zunehmend im Billigflug-Segment. Seit 2004 gehört sie zu KLM-AirFrance.

Zu den Zielen ab München zählen ab dem 25. März 2016 unter anderem:

Catania (Sizilien), Kopenhagen, Brüssel, Lissabon, Marrakesh, Mallorca und Venedig.

Zur Einführung gibt es bis 3. Dezember 2016 Tickets ab 29€ / Strecke.

WhatsApp-Airline nennen manche Transavia deswegen, da sie als eine der ersten weltweit den weit verbreiteten mobilen Messenger im Kundenservice einsetzt. Wenn die Transavia Nummer ins Telefonbuch des Handys gespeichert wurde, kann man darüber ganz normal mit dem Kundenservice chatten.

Das Entertainment-Angebot klingt auch ganz interessant. Denn ein vorgegebenes Bordprogramm zu schauen scheint hier passé zu sein. Wer mag, kann sich vorab die App der Fluglinie installieren und darüber pro Flug 5 Entertainment-Titel kostenfrei herunterladen und während des Fluges ansehen. So wird der Start in den Solo-Urlaub noch entspannter.

Das werde ich sicher bald mal ausprobieren.

Die Gepäckpolitik ist Low-Cost üblich: Ein Handgepäckstück bis max. 10 kg, die Maße dürfen 55cm x 40cm x 25cm nicht überschreiten.

Ab 29. März wechselt Transavia auch den Berliner Airport. Statt wie bisher mit Tegel, wird die Strecke Rotterdam – Berlin dann mit Schönefeld als Zielflughafen angeflogen. Damit soll zeitgleich die Frequenz an Flügen zwischen beiden Städten erhöht werden. Wenn 2017 oder 2018 der BER (vielleicht ;)) eröffnet wird, dann hat sich Transavia somit an diesem Standort bereits etabliert.

Beitragsbild: Media-Download auf www.transavia.com

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